Dira

Dira vom Lindenstein

*12.04.2006

 

 

 

Mutter: Cimbula vom Nebelstein

 

 

 

 

 

 

 

 

Vater: Johannes vom Nebelstein

 

 

Wie sehr freuten wir uns auf unsere Dira!

 

Benes kleine Halbschwester von der gleichen Züchterin wurde geboren.

 

Wir wurden bestens mit Fotos versorgt und konnten so ihr Gedeihen zwar nicht miterleben aber mitverfolgen und wir freuten uns auf jede Fotosendung.

 

Dira hinten links neben  ihren drei Brüdern.

 

 

 

 

 

Unser erster Besuch und bereits da haben sich meine Tochter und Dira gefunden.   Bis heute fühlen  sie sich herzinniglichst stark verbunden, es geht von beiden Seiten aus.

 

 

 

 

 

Herrchens Beute und erstes Kennenlernen.

 

 

 

 

 

Bene war ihrer Schwester von Anfang an ein gute Mutter  und Lebensgefährtin.

Für Dira war es ein wunderschöner Einstieg ins neue Leben.

Gemeinschaftliches Ohrenkneifen

 

 

 

 

 

Nach der Hundeschule  mit Gastdackel Benny aus meinem B-Wurf im Hintergrund.

 

 

 

 

Entendummy- Spaß.

 

 

 

 

 

MEINS!

 

 

 

 

 

Summertime

 

 

 

 

 

Relaxen

 

 

 

 

 

Kuscheln mit Schwesterchen Bene.

 

 

 

 

 

Schnuffeline am Infotanken. In aller Ruhe und ganz genau intensivst ...Halm rauf und runter nochmal und nochmal.....Das ist Dira:)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Hundeschule Gießen-  Spiel und Spaß Gruppe.

 

Zur Abwechslung  die Steilwandkletter -Übung  mit Naschimotivation.

 

 

 

 

 

Dira kann es alleine und wurde fast zwei Meter lang.

 

 

 

 

 

Das war kein Naschi !

 

 

 

 

 

Übung "bleib"

 

 

 

 

 

"Bleib"  mal anders.

 

 

 

 

 

Hundespiel. 

 

 

 

 

 

Hilfe beim Lernen.

 

 

 

 

 

Beinahe hätte es hier Krach gegeben. Dira hatte schon ihre Draufhauschippe in den Pfötchen.  Ihr Spiel, ihre Leckerchen....

 

 

 

 

 

Irgendwie muss ein Wasserstrahl doch zu besiegen sein.

Hier die Variante des " ich lass das mal in alles in meine Schnute laufen" ......dann schaun wir weiter mit Augen zu und durch.

 

 

 

 

 

Hier die Variante "ich beiß und schnapp  dich"

 

 

 

 

 

Da hinten sind Enten.....

 

 

 

 

 

Jetzt geht es mit Herrchen zum Eisangeln.

 

Dira küsste einen Engel bevor sie auf die Erde kam, daher kommt ihr  graues  Schnutchen! :)

 

 

 

 


Kleiner Schritt bei großem Schritt, da geht es freiwillig bei Fuss mit

 

 

 

 

 

Hoffen und warten auf Beute.

 

 

 

 

 

Zweisamkeit.

 

 

 

 

 

Selbsternannte Hüterin

 

 

 

 

 

Barsche , Beute -  filetiert ein köstliches Mahl mit einem Danke  an Fischer, Hüterin  und an die Natur.

 

 

 

 

 

Pferdemöhren schmecken besser als die aus dem Napf.

 

 

 

 

 

Vegetarisch aber doch klauinteressant.

 

 

 

 

 

 

 

Der stibitzte Apfel schmeckt.

 

 

 

 

 

 

 

Beim Renovieren entdeckte Dira weiteren kontrollbedürftigen  Lebensraum.

 

 

 

 

 

Ein ganz normal bewachsener Wegesrand, oder?

Genau hier aber schlüpfte Dira aus ihrem Zug-Stophalsband und verschwand in fuchsigen Tiefen für Stunden! zwei Meter weiter befindet sich eine Art kleine und gut  bewachsene"Schlucht"  mit unzähligen Löchern und pfotigen Trampelpfädchen. Viele Bäume mit tiefen Wurzeln- ungrabbar!

Dira war weg und unter Tage, wir lauschten und bangten, denn erst vor Kurzem sah ich Waschbären dort von der anderen Seite bei den vielen Löchern.

 

Ich erinnerte mich an den Rat, nicht zu nah dabei zu bleiben, damit der Fuchs springt und sich nicht stellt und somit einem unerfahrenem Hund, gelinde gedacht, nicht  die Hucke voll haut.

 

Wir hörten  Kampfgeräusche , Dira schien in ihrem Element zu  sein ...... und wir warteten "oben" mit sorgenden Gefühlen der ganz speziellen Art! mit dem Bewusstsein jetzt nichts anderes tun zu können.

 

Dira kam heraus, wir riefen sie nicht, alles war ganz still und leise, wir hielten die Luft an, während sie ruhig zu meinem Mann ging, der sie lobte........

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Später mit schlupfsicherem Geschirr . Dira wünschte sich noch einmal einen abenteuerlichen  Besuch dort unten.

 

 

 

 

 

Julia , unser neues Familienmitglied wird um die Pfote gewickelt "ein Herz und eine Seele"

 

 

 

 

 

Wie jedes Jahr im Herbst ziehen hier die Mäuse ins Haus. Ich vermute, dass sie durch die Hundeklappe hereinkommen. Meistens bemerken wir es an Raspelgeräuschen in der Küche . Dort unter dem Fenster und hinter den Küchenschränken ist die Wand mit Styroporplatten verkleidet und wohl begehrtes wärmendes Kuschelmaterial. Unsere Lebendfalle kommt dann wieder zum Einsatz , die täglich kontrolliert wird um die kleinen Einbrecherchen wieder nach draußen zu befördern.
Ich wurde oft belächelt und ganz besonders als ich in einem Winter nach und nach 13 Mäuse ausquartierte, es sei immer die gleiche hieß es , die mit uns Schabernack treibt. Ich fotografierte sie dann und es war nicht immer die gleiche .



Beim Fotografieren sprang mir genau diese Maus sogleich auf die Schulter und suchte das Weite.
Eine war grau, die andere sandfarben die nächste hatte einen kleinen Schlitz im Ohr, so unterschieden sie sich schon.

So auch in diesem Jahr natürlich, es raspelte wieder in unsrer recht neu renovierten Küche. Die Lebendfalle wurde aus dem Keller geholt, Leckereien als Köder hineingelegt. Die Dackelchen haben mittlerweile begriffen, dass sie da nicht herankönnen. Im Wohnzimmer wurde sie auch kurz bemerkt und Dira nagte noch in dieser Nacht an unserem neuen Wohnzimmerschrank motz . Die Butter mundete offensichtlich,die mein Mann dann auf der Salz und Pfeffermühle drapierte. Aber auch da war sie nicht sicher. Die Brotreste für unser Pferd, die auf der Heizung zum trocknen liegen wurden durch die Wohnung geschlepptmäusebrot . So stellten wir Draufhaufallen mit Butter und Schokolade bestückt auf und stellten die Butter auf eine hohe Thermokanne. Die Fallen blieben unberührt und die Butter auch. Mein Mann entfernte noch die Blende unterhalb der Schränke um auch dort Fallen aufzustellen. Dira versuchte dort ihr Glück und blieb stecken, sie ist kein Zwerg sondern eine muskulöse Standard Teckeline. So zog ich sie wieder heraus . Am heiligen Abend feierten wir gemütlich im Famielienkreis und niemand bekam mit dass wir eine Maus haben.

  Am 26.12.2009 bemerkte ich am äußersten Ende meines Blickwinkels etwas an der Tür entlang huschen. Die Ecke war gut und ich sah die Hoffnung, dass die Teckelchen in diesem Bereich gut und erfolgreich auf Mausejagd gehen können. Ich schnappte mir Dira ,setzte sie an und rückte schnell noch einen kleinen Schrank weg damit auch dieser Fluchtweg für sie zugänglich ist. Bene begriff, dass hier Stimmung im Gange ist und kam hinzu mit Merlin im Schlepptau . Es ging alles ratz fatz. Dira schüttelte und beutelte etwas heftigst, da sah ich am ziemlich ungewöhnlichen und langen Schwänzchen und mit heftigem Erschrecken , dass es keine Maus war. Es war eine Ratte geschockt

Im Nachhinein wurden uns diese mausigen Ungereimtheiten klar. Keine Maus schleppt halbe Scheiben Brot durch die Gegend und keine Ratte geht in eine Mausefalle;)

 

Schnee ist doch toll, oder?!

 

 

 

 

 

Kleine Eisklümpchen zwischen den Ballen- das alles kann "ich" doch alleine .

 

 

 

 

 

"Du nervst, mein Lieber"

deutlich und  ehrlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gute Schneelaune.

 

Ich versuche noch diese Kommunikation zu filmen, denn ich glaube dass Dira sagt:" Komm mit, bleib bei mir "

 

 

 

 

 

Kuscheln vorm Öfchen, denn heute ist jetzt.

 

 

 

 

 

In Naschierwartung.

 

 

 

 

 

Dackelfrei in Natur pur.

 

 

 

 

 

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