Zora vom Bornhöll

*2.8.1991 gest. 28.2.2000

Mutter: Vesta vom Bornhöll

Vater: Xaver vom Bornhöll

 

 

 

FW-V

 

 

Auf einer DTK Versammlung hörte ich von Vestas  Wurf und konnte mir eine Lebensgefährtin für unseren Frodo gut vorstellen.  

 

Ihr Züchter erzählte mir,  wie er die Welpen bereits an laute Geräusche" gewöhnte" und ich glaube, dass er damit Zora fürs Leben "prägte" .  Mit viel Training  und feinfühliger Müh brachte ich sie dazu  feine Schüsse zu akzeptieren und sie bestand später sogar  die Schussfestigkeit.  Diesen Stress wollte ich ihr dennoch nicht weiter antun und  silvestertauglich wurde sie nie. An den Tagen vor und nach Sivester trug ich sie kilometer

weit nach Hause, weil sie nicht in der Lage war weiterzugehen.  So habe ich sie nicht  zu Prüfungen geführt.

 

Zora suchte sich beim Züchter unsere Tochter aus, zog an ihren Schnürsenkeln  und so blieb es solange sie lebte.

 

 

 

 

 

Ihr erster Wurf war eine full House Nummer . 5 Rüden und 3 Hündinnen.

Einer bekam keine Milchquelle, so fütterte ich Tag und Nacht die "Dicken" mit der Flasche zu. 

 

 

    

 

 

 

 

Melli mit den Welpen.

Der B-Wurf wurde auf der Couch geworfen, weil Zora die Wurfkiste partout nicht akzeptieren wollte. Amelie aus dem A-Wurf in meinem Arm  wollte so gerne nah dabei sein und traute sich nicht.

Die Dackel- Rennbahn vom Wintergarten aus in den Garten.

Arielle kam nach 3 Jahren wieder zurück. Ihr Herrchen verstarb . Meine Ma  adoptierte  sie  und erlebte mit dieser Charakterdackeline noch viele Jahre glücklich und lebensbereichernd.  Ari  und meine Ma waren ein Team und sie bleibt unvergessen.

Unsere Hundefamilie war komplett, Vater Mutter und Tochter .

Mir wurde klar, dass ich weiterhin  keine Züchterin sein kann,  denn das Hergeben und die Sorge danach, ob alles gut geht, ob die neuen Bezugsmenschen auch wirklich gut sind, nahm einen zu tiefen Eingriff in meine Seele.

 

 

Zora starb viel zu früh, mit 8 1/2 Jahren. Die TÄ vermutete Vergiftung, es war grausam und ganz besonders für Melanie unsere Tochter. Ich schloss eine Vergiftung aus, Zora war immer an der Leine und  ich hätte bemerkt, wenn sie etwas aufgenommen hätte.

Nun, 10 Jahre später, nach dem Tod meiner Schwiegereltern die hier im Haus lebten, fand ich sackweise Schneckenkorn.........

 

Zora unsere sanfte Übermutter und Bossbändigerin sie hinterließ ganz besondere Pfotenabdrücke in unseren Herzen.

 

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